Von Behinderung, Barrieren und Sichtbarkeit an Türen

Barrieren abbauen

Für Kommunen, Einrichtungen und Veranstaltende

Barrieren abbauen

Achten Sie auf die Barrieren. Hier finden Sie eine Übersicht. Machen Sie in Ihren Räumen und bei Ihren Veranstaltungen sichtbar, welche Barrieren Sie schon abgebaut haben.

Herz-Hirn-Zeichen des Cor.System

Wer ist behindert?

Es gibt zwei Antworten, und beide sagen am Ende dasselbe: Behinderung entsteht dort, wo ein Mensch auf eine Barriere trifft.

Im deutschen Gesetz

§ 2 Absatz 1 SGB IX

„Menschen mit Behinderungen sind Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können.“Sozialgesetzbuch Neuntes Buch

Eine Beeinträchtigung liegt nach dem Gesetz vor, wenn der Körper- und Gesundheitszustand von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht (§ 2 Absatz 1 Satz 2 SGB IX).

Schwerbehindert ist ein Mensch ab einem Grad der Behinderung von 50 (§ 2 Absatz 2 SGB IX). Für eine Behinderung im Sinne von Absatz 1 braucht es aber weder einen Ausweis noch einen festgestellten Grad.

Im sozialen Verständnis

UN-Behindertenrechtskonvention

„Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.“UN-Behindertenrechtskonvention, Artikel 1, in Deutschland verbindlich seit 26. März 2009

Man nennt das das soziale Modell von Behinderung. Das deutsche Gesetz hat diese Idee seit 2018 fast wörtlich übernommen.

Ein Mensch im Rollstuhl ist nicht durch den Rollstuhl behindert, sondern durch die Treppe. Ein Mensch mit Migräne ist nicht durch die Migräne vom Amt ausgeschlossen, sondern durch das flackernde Licht im Wartebereich.

Man ist nicht behindert. Man wird behindert.

Im Gesetz steht nirgends das Wort „sichtbar“. Nicht sichtbare Behinderungen sind also schon heute Behinderungen im Sinne des Gesetzes. Es fehlt kein neues Recht. Es fehlt die Umsetzung im Alltag.

Wer hat eine nicht sichtbare Behinderung?

Die meisten Behinderungen sieht man nicht. Betroffen sind Menschen mit sehr unterschiedlichen Diagnosen. Häufig handelt es sich um neurofunktionale Beeinträchtigungen, für die das Sozialrecht bis heute keine eigene Kategorie kennt.

Entwicklungsstörungen und neurologische Erkrankungen

Neurodivergenzen wie Autismus, ADHS oder Legasthenie, außerdem Epilepsie, Tourette-Syndrom, FASD und viele mehr.

Psychische Erkrankungen

Zum Beispiel Depression, Angststörungen, Posttraumatische Belastungsstörung, bipolare Störung oder Zwangsstörung.

Chronische Erkrankungen und Syndrom-Diagnosen

Zum Beispiel ME/CFS, Post-COVID-Syndrom, Multiple Sklerose, Migräne, Endometriose, Rheuma, chronische Schmerzen oder MCS.

Sinnesbeeinträchtigungen

Zum Beispiel Hörschädigung, Tinnitus, Sehbehinderung oder eine Störung der Reizverarbeitung.

Menschen mit Behinderungen

Auch Menschen mit sichtbaren Merkmalen, zum Beispiel im Rollstuhl, können eine nicht sichtbare Behinderung haben. Anhaltende Belastung, Stigmatisierung, Ableismus und die Symptome selbst erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Depression und Burnout.

Besonders gefährdet für Depression, Trauma und Burnout

Eine nicht sichtbare Behinderung kann sich auch im Laufe des Lebens entwickeln. Ein höheres Risiko für Depression, Trauma und Burnout haben unter anderem:

  • Menschen nach schweren Schicksalsschlägen,
  • Menschen, die Diskriminierung erleben,
  • Menschen mit Fluchterfahrung,
  • Menschen in Berufen mit dauerhaft hoher Belastung, zum Beispiel in Bildung, Management, Pflege, Rettungsdienst und Polizei.

#wirsindviele

Unsere Arbeitsdefinition

Nicht die Diagnose zählt, sondern die Belastung

Eine nicht sichtbare Behinderung haben Menschen, deren Teilhabe sechs Monate oder länger verringert ist, weil sie anhaltend durch Schmerz, Stress, Reize und kognitive Last belastet sind.

SchmerzSchmerzen, die bleiben oder immer wiederkommen und jede Tätigkeit teurer machen.
StressDaueranspannung, bei der der Körper nicht mehr zur Ruhe kommt.
ReizeLärm, Licht, Gerüche und Gedränge, die nicht gefiltert werden können.
Kognitive LastPlanen, Verstehen, Erinnern und Entscheiden kosten deutlich mehr Kraft.

Sehr verschiedene Diagnosen führen zu denselben vier Belastungen. Deshalb hilft der Abbau einer Barriere meistens vielen Menschen gleichzeitig. Die sechs Monate übernehmen wir bewusst aus dem Gesetz.

Diese Definition ist eine Arbeitsdefinition der Initiative Stille Stunde und Teil des Modells KONVERA (Lefèvre 2026). Sie ist wissenschaftlich noch zu prüfen.

Die Barrieren

Barrierefrei ist etwas nach dem Gesetz dann, wenn Menschen mit Behinderungen es „in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe“ auffindbar, zugänglich und nutzbar sind. Hilfsmittel, die jemand wegen seiner Behinderung braucht, dürfen dabei benutzt werden (§ 4 Behindertengleichstellungsgesetz). Diese fünf Arten von Barrieren stehen dem im Weg.

Viele Barrieren für Menschen mit mobilen oder taktilen Beeinträchtigungen sind inzwischen bekannt, und es hat sich einiges getan. Von Barrierefreiheit sind wir trotzdem noch Welten entfernt. Bei sensorischen, chemischen, sozial-organisatorischen und kommunikativen Barrieren fängt die Arbeit an vielen Orten gerade erst an.

Das Behindertengleichstellungsgesetz wird derzeit im Bundestag überarbeitet (Drucksache 21/5140, erste Lesung am 7. Mai 2026). Hier steht die geltende Fassung.

M

mobil

Was ist das?Alles, was den Weg, das Sitzen und das Bewegen erschwert.

Zum BeispielStufen, schwere Türen, lange Wege, kein Platz zum Sitzen, kein barrierefreies WC.

Was hilftRampe, Aufzug, Sitzgelegenheiten, kurze Wege, Liegemöglichkeit.

S

sensorisch

Was ist das?Zu viele Reize oder Informationen, die man nicht sehen, hören oder tasten kann.

Zum BeispielLärm, grelles oder flackerndes Licht, Durchsagen nur zum Hören, Schilder nur zum Sehen.

Was hilftStille Stunde, reduziertes Licht, Induktionsschleife, Leitsystem, Großdruck.

C

chemisch

Was ist das?Stoffe in der Luft und im Raum, die Beschwerden auslösen.

Zum BeispielRaumduft, Parfüm, Reinigungsmittel, Rauch, Ausdünstungen von neuen Möbeln.

Was hilftKeine Raumbeduftung, duftstoffarme Reinigung, gute Belüftung, Rauchen weg vom Eingang.

So

sozial-organisatorisch

Was ist das?Abläufe, Zeiten und Regeln, die Kraft kosten, die nicht jeder hat.

Zum BeispielLange Warteschlangen, starre Termine, keine Pause, kein Rückzugsort, Gedränge.

Was hilftPlanbare Wartezeit, flexible Termine, Rückzugsraum, Pausen jederzeit, Begleitperson.

K

kommunikativ

Was ist das?Sprache und Kontaktwege, die nicht für alle funktionieren.

Zum BeispielAmtsdeutsch, hohes Tempo, Kontakt nur per Telefon, keine Rückfragen, Vorwürfe.

Was hilftSchriftliche Kommunikation, Leichte Sprache, Gebärdensprache, Ablauf vorab erklären.

Bauen oder weglassen

Gegen mobile Barrieren wird gebaut, mit Rampen und Aufzügen. Gegen sensorische, chemische und viele sozial-organisatorische Barrieren hilft oft das Gegenteil: etwas weglassen. Das Licht dimmen, den Duft abstellen, die Musik ausschalten. Das kostet wenig und wird trotzdem selten gemacht.

Bedarfe können sich widersprechen

Ein Piepton an der Ampel hilft blinden Menschen und kann reizempfindliche Menschen belasten. Solche Widersprüche lösen Sie nicht, indem Sie eine Gruppe wählen. Fragen Sie die Menschen, die es betrifft, und suchen Sie gemeinsam eine Lösung, zum Beispiel feste Zeiten oder getrennte Zonen.

Übersicht und Türschild

Zeigen Sie, was Sie abgebaut haben

Hier zeigen wir 124 Barrieren, die abgebaut werden können. Jedes Zeichen steht für ein Angebot, geordnet nach den fünf Barrierenarten.

Zeichen und Text gehören zusammen

Nicht jedes Zeichen ist ohne Text verständlich. Wir versuchen es trotzdem, denn ein Bild erfasst man schneller als einen Satz.

Auf dem Schild steht deshalb immer beides: das Zeichen und der Text darunter. Man kann nicht davon ausgehen, dass Bilder richtig gedeutet oder schon gekannt werden. Beides gehört zur Barrierefreiheit.

Ein Werkzeug für Kommunen

Die Übersicht zeigt, welche Bedürfnisse es gibt. Wenn Sie als Kommune diese Bedürfnisse kennen, können Sie besser darauf reagieren, in Ihren eigenen Räumen und bei Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern.

Wählen Sie aus, was es bei Ihnen wirklich gibt. Daraus entsteht Ihr Türschild für den Eingang, den Raum oder die Veranstaltung. Wer zu Ihnen kommt, sieht so schon vorher, ob der Besuch möglich ist.

Die KONVERA-Kaskade: wie Barrieren in eine Krise führen können

Hilfe gibt es sofort. Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie sich um jemanden sorgen, finden Sie Hilfe für jedes Alter unter suizidpraevention.de/hilfe, auch zum Schreiben statt zum Telefonieren. Kinder und Jugendliche erreichen die Nummer gegen Kummer unter 116 111 und die JugendNotmail. Im Notfall gilt die 112.

In diesem Abschnitt geht es um Suizid. Wenn Sie das jetzt nicht lesen möchten, können Sie den Abschnitt überspringen.

Für mehrere Gruppen von Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen ist ein erhöhtes Suizidrisiko international belegt, zum Beispiel bei Autismus, ADHS, ME/CFS, Epilepsie und chronischem Schmerz. Ein Teil dieses Risikos lässt sich nicht allein durch die Diagnose erklären. Unser Modell KONVERA beschreibt, welche Rolle die Bedingungen spielen, unter denen diese Menschen leben.

Eine laute Kasse ist für sich genommen eine Kleinigkeit. Wer vorher schon einen vollen Bus, ein Telefonat mit der Krankenkasse und ein Wartezimmer mit Radio hinter sich hat, erlebt sie anders. Einzelne Barrieren wirken klein. Zusammen und über Jahre werden sie groß.

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    Invisible Barrieren verhindern ErholungLärm, Licht, Gerüche, Reinigungsmittel, unklare Abläufe, fehlende Rückzugsorte und fehlende Glaubwürdigkeit kosten jeden Tag Kraft. Wer sich nicht erholen kann, sammelt Belastung an.Hier ist die Unterbrechung am einfachsten: eine Barriere abbauen.
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    Die Erschöpfung wird körperlichDauerstress wirkt auf Stress- und Entzündungsprozesse im Körper. Die Reiz- und Schmerzschwelle kann sinken, sodass dieselbe Barriere später stärker belastet als vorher.Rückzugsraum, Stille Stunde, Pausen und planbare Abläufe geben Erholung zurück.
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    Psychische Folgen entstehen oder verstärken sichDepression und Angst können dazukommen oder schwerer werden, besonders wenn Menschen nicht geglaubt wird und Versorgung fehlt.Glauben statt Beweise verlangen. Früh und ohne Hürden behandeln.
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    Es gibt real keinen Ausweg mehrWenn Versorgung wegbricht, Teilhabe schwindet und Hilferufe auf Unverständnis treffen, entsteht eine tatsächliche Ausweglosigkeit. Die Suizidforschung nennt dieses Erleben Entrapment, also das Gefühl, gefangen zu sein.Ausweichmöglichkeiten schaffen: andere Wege, andere Zeiten, eine Person, die zuständig bleibt.
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    Suizidalität als möglicher EndpunktAm Ende kann eine Krise mit Gedanken an Suizid stehen. Das ist nicht zwangsläufig. An jeder Stufe davor hätte der Verlauf abgeschwächt oder unterbrochen werden können.Eine Krise ist kein Endpunkt. Hilfe, die früh gesucht wird, kann sehr viel verändern.

Die Stufen laufen nicht sauber nacheinander ab. Sie verstärken sich gegenseitig: Erschöpfung macht dieselbe Barriere schwerer, und wegbrechende Versorgung belastet alle Stufen davor. Umgekehrt entlastet jede früh abgebaute Barriere auch alle folgenden Stufen. Diesen Hinweis hat Prof. Dr. med. Ute Lewitzka in das Modell eingebracht.

„Ihr Modell liefert einen wichtigen Diskussionsbeitrag für gesundheitspolitische Forderungen. Es verdeutlicht, dass sensorische und kommunikative Barrieren als suizidrelevante Stressoren mitgedacht werden müssen.“Prof. Dr. med. Ute Lewitzka, Professur für Suizidologie und Suizidprävention, Zentrum für Psychische Gesundheit, Universitätsklinikum Frankfurt, Goethe-Universität

Wenn Sie sich um jemanden sorgen

  • Sprechen Sie die Person an und sagen Sie, was Ihnen aufgefallen ist.
  • Fragen Sie direkt, ob sie an Suizid denkt. Direktes Fragen löst keine Suizidgedanken aus, sondern entlastet oft (Dazzi und andere 2014).
  • Hören Sie zu, ohne zu bewerten, und bleiben Sie erreichbar.
  • Suchen Sie gemeinsam Hilfe, zum Beispiel über suizidpraevention.de/hilfe. Bei akuter Gefahr rufen Sie die 112.

Warum Barrierenabbau Vorbeugung ist

Wer gefährdet ist, lässt sich im Einzelfall kaum vorhersagen. Deshalb wirken Veränderungen an den Bedingungen, die alle erreichen, besonders breit (Präventionsparadox, Rose 1985).

Jede abgebaute Barriere ist auch Suizidprävention. Sie hilft nicht nur den wenigen, die gerade in einer Krise sind, sondern allen, die auf dem Weg dorthin sind.

KONVERA (Lefèvre 2026) ist ein präventionswissenschaftliches Arbeitsmodell der Initiative, kein abgeschlossenes medizinisches Modell. Einzelne Stufen sind wissenschaftlich gestützt, zum Beispiel durch die Forschung zur allostatischen Last (McEwen 1998) und zum Entrapment (O’Connor und Kirtley 2018). Der Gesamtverlauf ist noch nicht in Langzeitstudien belegt und wird als Forschungsauftrag benannt.

Quellen

  • § 2 SGB IX, Begriffsbestimmungen, Fassung seit 1. Januar 2018: gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/__2.html
  • § 4 BGG, Barrierefreiheit: gesetze-im-internet.de/bgg/__4.html
  • UN-Behindertenrechtskonvention, Artikel 1, amtliche deutsche Übersetzung: Deutsches Institut für Menschenrechte
  • Gesetzentwurf zur Reform des BGG, Bundestags-Drucksache 21/5140 vom 1. April 2026: dserver.bundestag.de
  • DAK-Gesundheit (2025). Psychreport 2025: Kita-Beschäftigte und Altenpflege mit den meisten psychisch bedingten Fehltagen: dak.de
  • Dutheil F und andere (2019). Suicide among physicians and health-care workers: A systematic review and meta-analysis. PLoS ONE 14(12):e0226361. doi:10.1371/journal.pone.0226361
  • Davis MA und andere (2021). Association of US nurse and physician occupation with risk of suicide. JAMA Psychiatry 78(6):651–658. doi:10.1001/jamapsychiatry.2021.0154
  • Global PTSD prevalence among active first responders and trends over recent years: A systematic review and meta-analysis (2025). Clinical Psychology Review. PubMed 40695158
  • GEW NRW (2025). Frühjahrsreport 2025 zur Belastung von Lehrkräften: gew-nrw.de (PDF)
  • Dazzi T und andere (2014). Does asking about suicide and related behaviours induce suicidal ideation? What is the evidence? Psychological Medicine 44(16):3361–3363. doi:10.1017/S0033291714001299
  • O’Connor RC, Kirtley OJ (2018). The integrated motivational–volitional model of suicidal behaviour. Philosophical Transactions of the Royal Society B 373:20170268. doi:10.1098/rstb.2017.0268
  • McEwen BS (1998). Protective and damaging effects of stress mediators. New England Journal of Medicine 338(3):171–179. doi:10.1056/NEJM199801153380307
  • Rose G (1985). Sick individuals and sick populations. International Journal of Epidemiology 14(1):32–38. doi:10.1093/ije/14.1.32
  • Lefèvre R (2026). KONVERA-Kaskadenmodell. Suizidalität als möglicher Endpunkt struktureller Überlastung. Arbeitsmodell der Initiative Stille Stunde: KONVERA (PDF)
  • Das Cor.System und alle Downloads: stille-stunde.com/uebrigens/das-cor-system

Initiative Stille Stunde · gemeinsam zusammen e.V. · Alles auf dieser Seite ist frei nutzbar.

Wenn es Ihnen nicht gut geht, finden Sie Hilfe für jedes Alter unter suizidpraevention.de/hilfe. Kinder und Jugendliche erreichen die Nummer gegen Kummer unter 116 111 und die JugendNotmail. Im Notfall gilt die 112.